DA Näherung

By schraft

Detektiv spielen ist gar nicht so einfach.
Da die Diplomarbeit offiziell ja noch gar nicht begonnen hat, mache ich sogenannte Vorarbeiten. Ich muss immer davon ausgehen, dass mein Exposé überhaupt nicht den Vorstellungen von Naegeli, Referent und Koreferent entspricht und ich alles wieder umstellen muss. Also habe ich bisher vor allem versucht die Dias, bzw. die Filme zu identifizieren. Da bin ich auf Antworten angewiesen, die vielleicht mal irgendwann eintreffen. Bisher konnte ich vor allem bei den Filmen Nachforschungen betreiben, da bei diesen meistens die Produktionsfirma angegeben ist. Also, das ist bisher rausgekommen:
- “Star-Film” scheint eine unbekannte Firma zu sein.
- “Thali-Verlag” gibt es vielleicht in Luzern.
- “Galig Verlag” heisst wahrscheinlich “Calig-Verlag” (Catholische Lichtbild-Gesellschaft), deren gesamtes Archiv ist 1984 bei einem Umzug verloren gegangen und niemand weiss mehr, wann “meine” Filme entstanden sind.
- “Stehfilme”, obwohl so auf den Filmstreifen bezeichnet, sind vielleicht einfach Diaschauen, die der Empfänger selber hätte zerschneiden und rahmen sollen.
- Der Regisseur des Filmes über das Lötschental, hat den Film gemacht, als er aktiv Pfarrer war. Leider war er 60 (!) Jahre Pfarrer in der gleichen Gemeinde. Dahin ist meine Hoffnung auf diesem Weg das Entstehungsjahr eingrenzen zu können! Aber sein Neffe hat mir versprochen, mir weiter zu helfen.
- Die Franzosen haben noch gar nicht reagiert. War meine franz. Anfrage in dermassen schlechtem Französisch, dass sie nichts verstanden haben?
Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf, noch etwas herauszufinden.

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